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Dot.gif (153 Byte) Einführung

Dot.gif (153 Byte) Vorteile serverbasierte Netzwerke

Dot.gif (153 Byte) Anforderungen an Hard- und Software

Dot.gif (153 Byte) Erweiterung

 

 

 

 

Einführung

In einem Netzwerk mit mehr als 8 Benutzern ist ein Peer-to-Peer-Netz, in dem die Computer gleichzeitig als Server und Clients arbeiten, nicht die geignete Lösung.  Es werden deshalb spezielle Computer als eigenständige Server eingesetzt. Sie zeichnen sich insbesondere durch eine spezielles Netzwerk-Betriebssystem aus und sind dafür optimiert sehr schnell auf die Anfragen der Clients zu reagieren und verwalten die Zugfriffsrechte auf Dateien und Verzeichnisse zentral. Serverbasierende Netzwerke sind der Standard des Netzwerkbetriebs. 

In kleineren Netzwerken kann ein hardwaremässig normal ausgestatteter Computer durchaus diese Aufgabe erfüllen. In Netzwerken mit vielen Benutzern, hohem Datenverkehr, anspruchvollen Sicherheitsbedürfnissen oder hohem Verwaltungsaufwand ist die Anschaffung besonderer Netzwerkserver anzuraten. Diese auf den Netzwerkbetrieb spezialisierte Hardware- und Softwareausstattung wird den Anforderungen an ein serverbasierendes Netzwerk besser gerecht als ein Normal-PC.

Die Aufgaben, die Server in großen Netzen ausführen müssen, sind vielfältig und komplex. Oft sind deshalb mehrere Server in einem Unternehmensnetz zu finden, die unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen haben. So gibt es Datei- und Anwendungsserver, Druckserver, Faxserver und Mailserver.

Das wichtigste Merkmal eines Servers ist das Netzwerk-Betriebssystem. Im folgenden werde ich meine ausführungen auf Microsoft Windows NT 4.o begrenzen.

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Vorteile serverbasierte Netzwerke

Ein Server hat primär die Aufgabe, den Zugriff der Clients auf Dateien und Verzeichnisse zu ermöglichen und dabei Leistung und Datensicherheit zu garantieren.

Dot.gif (153 Byte) Der Zugriff auf Serverdaten kann zentral verwaltet werden. Ein Administrator muss für diese Aufgabe nicht mehr von PC zu PC laufen, was ab einer bestimmten Größe gar nicht mehr möglich wäre.

Dot.gif (153 Byte) Die Sicherheit der Daten ist ein wesentlicher Grund ein serverbasiertes Netzwerk zu wählen. Zugriffsrechte können am Server bis zur Dateiebene definiert werden.

Dot.gif (153 Byte) Da alle wichtigen Daten auf dem Server gespeichert sind, ist die regelmäßige Datensicherung einfacher durchzuführen.

Dot.gif (153 Byte) Serverbasierende Netzwerke können tausende von Benutzern unterstützen

Dot.gif (153 Byte) Ein serverbasierendes Netzwerk ist in seinen Wachstumsmöglichkeiten praktisch unbeschränkt

Windows NT 4.o ist eines der meisteingesetzten Server.Betriessysteme. Es vereint Stabilität und Bedienerfreundlichkeit. Insbesondere für kleine und mittlere Netzwerkgrößen hat es meiner Meinung nach diverse Vorteile anderer Lösungen. Wenn Sie sich einen Server mit Windows NT einmal betrachten, so sehen Sie zunächst keinen Unterschied zu Windows95/98. Die gleiche Bedieneroberfläche, weitgehend ähnliche Funktionen. Die Installation von Programmen, die Suche nach Dateien und Verzeichnissen oder die Freigabe von Dateien, Verzeichnissen und Druckern sind die gleichen wie auf den Arbeitsplatzrechnern mit dem bekannten Windows 95/98. Aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber anderen Sytemen. Auch wenn es die Administratoren nicht gerne sehen, aber manchmal ist es doch sehr hilfreich wenn man sich selbst weiterhelfen kann.

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Anforderungen an Hard- und Software

Bei Windows NT 4.o können Sie von folgenden Hardwarvoraussetzungen ausgehen:

Dot.gif (153 Byte) RAM = Mindestens 64 MB Hauptspeicher, besser 128 MB
Unter Umständen können 256 MB oder mehr notwendig werden, wenn die Anforderungen entsprechend groß sind.

Dot.gif (153 Byte) CPU = Empfohlen sei hier ein Prozessor der Pentiumklasse ab 400 MHz, aber auch hier gilt die Anforderungen genau zu betrachten um eine praktikable Empfehlung abgeben zu können.

Dot.gif (153 Byte) HDD = Wählen Sie den Festplattenspeicher so groß wie möglich und achten Sie auf Schnelligkeit.
Oft ist die Festplatte das "Nadelöhr". Idealerweise sollte der Server 2 oder mehr Festplatten besitzen um ein fehlertolerantes System wie die Plattenspiegelung herstellen zu können.

Grundsätzlich ist die Hardwareausstattung  der heute angebotenen Standardrechner mittlerweile so hoch, das offizielle Mindestvoraussetzungen der Softwarehersteller nur noch ein mildes Lächeln entstehen lassen.

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Erweiterungen

Dreh- und Angelpunkt eines Netzwerk ist der Server. An ihm melden sich alle Benutzer an, Fremde haben keinen Zutritt und jedem legalem Benutzer werden vom Server Zugriffe gestattet oder abgewiesen. Auch so feine Unterschiede wie " er darf in diesem Verzeichnis eine Datei lesen aber nicht verändern" werden am Server in der Benutzerverwaltung festgelegt. Er stellt gemeinsam genutzte Anwendungen zur Verfügung und kümmert sich um die regelmäßige Datensicherung genauso wie er die Benutzer über eingegange Faxe informiert. So vielvältig die Aufgaben, so vielfälltig die Lösungen.  

In kleineren Netzen bis ca. 20 Mitarbeiter kann ein Server zu mehreren, verschieden Aufgaben herangezogen werden. Ab einem bestimmten Belastungspunkt kann es aber dann notwendig werden den Server zu entlasten, indem man ihm einen Kollegen zur Seite stellt. Erweiterungen in einem serverbasierenden Netzwerk sind unproblematisch und sofern bei der Netzwerkplanung gut vorgedacht war, schnell und einfach durchzuführen. Die Anwender bemerken derartige Erweiterungen in der Regel nicht, da sich für sie nichts ändert. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil der Frust, Zeit und Geld spart.

zum Schluss sei noch erwähnt, dass Es für Windows-NT eine Vielzahl von Programmen und Tool gibt die z.B. Datensicherung, Administration und Funktionalität erheblich vereinfachen.

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